Die Sehenswürdigkeiten waren alle sehr gut, leider war die Verweildauer zu kurz. Im Kitano Ijinkan habe ich nach dem Besuch von zwei großen westlichen Herrenhäusern auf eigene Kosten schnell ein Souvenir ausgesucht, Fotos vom Starbucks-Laden gemacht und bin dann eilig in den Bus gestiegen. In Arima Onsen haben wir auf eigene Kosten ein Bad im Gold-Onsen genommen, aber als wir herauskamen, stellten wir fest, dass die Altstadt fast geschlossen war, und wir mussten uns bald wieder versammeln und in den Bus steigen. Auf dem Berg Rokko gab es eine Nachtansicht, aber da es im Sommer später dunkel wird, konnten wir ursprünglich nur eine 500.000-Dollar-Nachtansicht sehen. Dank des Fahrers, der uns über LINE informierte, dass die Abfahrtszeit verschoben wurde, konnten wir schließlich die Millionen-Dollar-Nachtansicht erleben, was uns super glücklich machte! Ich würde vorschlagen, einen zusätzlichen Reiseleiter einzusetzen, der die wichtigsten Sehenswürdigkeiten sowie gute Restaurants und Einkaufsmöglichkeiten vorstellt, das würde den Wert noch steigern!