Unser Fahrer/Reiseleiter hieß Leo. Er ist halb Japaner, halb Türke, spricht ausgezeichnetes Englisch und brachte uns zu Sehenswürdigkeiten von Otaru, wie dem Otaru-Kanal, Kap Kamui, der Shimamui-Küste. Wir besuchten auch das Otaru Music Box Museum und die LeTao Cafés in der Sakaimachihondori Einkaufsstraße. Auf dem berühmten Sankaku-Markt aßen wir Königskrabben, Abalone und andere Fischgerichte. Am nächsten Tag fuhren wir nach Noboribetsu und zum Toya-See, zur malerischen Lake Hill Farm, um deren berühmtes Eis und einige Puddingdesserts zu probieren. Wir besuchten das Höllental (Jigokudani) und den Hügel des Buddha, die Moai-Statuen und Stonehenge. In Noboribetsu kosteten wir auch zum ersten Mal Hokkaido Ramen. Es waren zwei schöne Tage und Leo sorgte dafür, dass wir die Orte innerhalb des 10-Stunden-Zeitplans erkunden konnten. Er fuhr sehr gut und sorgte immer dafür, dass er bereit war, uns abzuholen, wenn wir einen Ort verlassen wollten.