Wir sind gegen 4 Uhr mit dem Guide losgefahren und es war ganz okay. Da die Bergstraße kurvenreich ist, sollten Personen mit Reisekrankheit unbedingt ein Mittel dagegen einnehmen. Es ist kälter als in Manila (wie ein Frühlingswetter in Korea), daher kann es morgens kühl sein. Es wäre gut, ein dünnes, langärmliges Oberteil einzupacken. Baguio City liegt sehr hoch, daher waren die Berge und die Landschaft in der Ferne wunderschön. Es gab zwar keine spektakulären Sehenswürdigkeiten, aber es war interessant, weil es viele kleine und vielfältige Dinge gab. Auch der erste botanische Garten, den wir besuchten, bot viele Möglichkeiten zum Fotografieren. Das Color House hat zwar ein anderes Design als auf den Fotos der Tour-Buchungswebsite, aber es war trotzdem cool. Der Weg zur Muttergottes von Lourdes hat etwa 250 Stufen, aber es ist nicht so anstrengend zu laufen. Wenn es Ihnen schwerfällt, können Sie sich bis zu einem der Parkplätze auf halbem Weg fahren lassen. Das Hotel sieht aus wie ein Spukhaus, aber es gab einen kleinen Spazierweg daneben, wo man Essen und Kunsthandwerk kaufen konnte, was schön war. Die Aussicht war gut. Die Häuser an den Berghängen ähnelten der Landschaft Boliviens. Auf der Erdbeerfarm war die Erfahrung, Erdbeeren zu pflücken, viel teurer als der Preis für Erdbeeren, also kauften wir nur Erdbeeren, Erdbeermarmelade und Salat und kamen zurück. Wir verbrachten genügend Zeit an den Orten, die wir sehen wollten, und warfen nur einen Blick von den Eingängen auf ein oder zwei Orte und ließen sie aus. Wir fuhren vor 17 Uhr ab und kamen gegen 21 Uhr in Manila an.