Eine sehr angenehme Wanderung mit einem humorvollen und verantwortungsbewussten Reiseleiter.
Chiang Mai um sieben Uhr morgens ist noch von kühlem Nebel umgeben.
Der Reiseleiter holte uns pünktlich um 7 Uhr ab. Wir, eine dreiköpfige Familie, begaben uns auf eine kleine Wanderung in Inthanon.
Fast alle im Bus waren Freunde aus aller Welt.
Wir unterhielten uns leise, wie in einer sanften Outdoor-Englischstunde.
Nicht gezwungen, nicht peinlich, einfach angenehm und entspannt.
Wir sind die K-Linie gegangen.
Der Bergpfad war von Grün umgeben und die Luft so sauber, dass man tief durchatmen wollte.
Der Reiseleiter war humorvoll und freundlich und erzählte beim Gehen kleine Geschichten über die Berge, Wälder und die Gegend.
Keine steifen Erklärungen, nur das Vergnügen, langsam zuzuhören.
Die anderen Teilnehmer waren alle sehr freundlich.
Beim Gehen sangen und plauderten wir miteinander.
Fremd und doch warmherzig, das ist die wertvollste kleine Überraschung auf Reisen.
Unterwegs hielten wir in einem ruhigen Kaffeedorf an, um eine Tasse Bergkaffee zu trinken.
Wir bestiegen den Gipfel, um die Weite der Königs- und Königinnenpagoden zu sehen.
Schließlich lauschten wir am Wasserfall von Wachirathan dem plätschernden Wasser.
Natur, Kultur, Landschaft, alles genau richtig.
Eine zehnstündige Wanderung.
Nicht müde, sondern voller Heilung.
Im Vergleich zu einer Individualreise
Ich liebe dieses Tempo in kleinen Gruppen mehr.
Keine Hektik, keine Routenrecherche.
Man kann interessante Menschen treffen und andere Geschichten hören.
Sicher, entspannt und voller neuer Eindrücke.
Die Berge und Felder von Chiang Mai bergen wirklich viel Sanftmut.
Dieser Tag ist es wert, in guter Erinnerung behalten zu werden 🌿