Wir waren etwas früher dran, aber uns wurde schnell ein Platz zugewiesen. Da wir die einzigen beiden Chinesen waren, wurde uns jedes Gericht mit dem Handy ins Englische übersetzt, um die Zutaten und die Reihenfolge des Essens zu erklären. Der Geschmack war der eines Kaiseki-Menüs, leicht und erfrischend, mit einigen besonderen Aromen. Die Essenszeit betrug 1,5 Stunden+, was für unser letztes Mittagessen am Abreisetag genau passte. Es war weder hektisch noch langwierig, nur der Hunger kam etwas schnell wieder. Am Abend am Flughafen war schon fast alles verdaut.