Sie werden regelmäßig über die Abholzeiten per WhatsApp und E-Mail informiert, und beim Einsteigen in den Bus werden die Namen aller Teilnehmer einzeln aufgerufen, sodass Sie sich keine Sorgen machen müssen, in den falschen Bus zu steigen. Es ist eine Tour zu den Höhepunkten Islands, aber die Zeit ist für jeden einzelnen gut eingeteilt. Die Aufenthaltsdauer ist weder zu lang noch zu kurz, einfach perfekt. Der Reiseleiter führt die Touristen nicht um die Sehenswürdigkeiten und erklärt sie nicht, sondern lässt sie nach der Ankunft am Zielort aus dem Bus steigen und sich frei bewegen, sodass es auch für Leute, die nicht so gut Englisch sprechen, kein Problem darstellt. Wir haben in der Nähe des Geysir Strokkur zu Mittag gegessen, und es gab verschiedene Möglichkeiten wie eine Fleischplatte oder ein Sandwich im Café. Das Fleisch hier ist ausgezeichnet, also sollten Sie es unbedingt probieren, auch wenn es teuer ist. Wir aßen in Ruhe zu Mittag und gingen dann zum Geysir, wo wir etwa dreimal den Ausbruch beobachten konnten. Es hat nicht geregnet, aber der Boden am Geysir ist nass, daher sind wasserdichte Schuhe ratsam. Am Gullfoss-Wasserfall war es durch den Wind des Wasserfalls sehr kalt. Es stand vielleicht nicht im Tourplan, aber es gab auch Zeit, sich etwa 15 Minuten lang mit isländischen Pferden zu beschäftigen, und für etwa 3 € kann man sie füttern.