Die Tour war sowohl inhaltlich als auch mit dem Guide sehr zufriedenstellend. Die Abholzeit vom angegebenen Hotel wurde mir am Vortag per E-Mail mitgeteilt. In meinem Fall stand dort 8:20 Uhr, also wartete ich etwas früher in der Hotellobby. Es war viel einfacher als erwartet, nicht auf die Uhr schauen zu müssen, während ich zum Treffpunkt fuhr. Nach der Abholung wechselten wir einmal das Fahrzeug und machten uns dann auf den Weg zum Maeklong-Eisenbahnmarkt. Nach der Ankunft am Maeklong-Eisenbahnmarkt machten wir zuerst Erinnerungsfotos im Bahnhof und gingen dann die Gleise entlang, gesäumt von Geschäften auf beiden Seiten. Das Gehen auf den Gleisen war bei dieser Tour eine Einbahnstraße. Man kehrt nicht dorthin zurück, wo man aus dem Auto ausgestiegen ist, was bedeutet, dass man auf dem Rückweg nichts mehr kaufen kann. Es wurde uns geraten, alles, was wir wollten, sofort zu kaufen. Ich habe hier einige Souvenirs gekauft, aber Preisverhandlungen waren unerlässlich. Das Ziel des Gleisgangs war ein Café, wo Plätze direkt an den Gleisen, sehr nah am Zug, für unsere Tour reserviert waren. So konnten wir das „knappe Erlebnis“ genießen, ohne von anderen Touristen gestört zu werden. Das war ein sehr wichtiger Punkt. Nach dem Maeklong-Eisenbahnmarkt fuhren wir etwa 15 Minuten zum schwimmenden Markt. Nach der Ankunft stiegen wir sofort in ein Boot und machten eine etwa 30-minütige Kanalfahrt. Nach dem Aussteigen aßen wir in einem nahegelegenen Restaurant zu Mittag. Die Kosten für das Mittagessen mussten wir selbst tragen. Das Restaurant hatte keine Klimaanlage, aber es gab viele große Ventilatoren, was sehr hilfreich war. Zuletzt war es beruhigend, dass unser Guide Kitty die ganze Zeit auf Japanisch kommunizierte. Manchmal gab es vielleicht etwas seltsames Japanisch, aber das war charmant und hat Spaß gemacht.