




Eintrittskarte für den Ninnaji-Tempel
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【Einzelticket】Kaiserlicher Palastgarten Ninna-ji
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Diese exklusive Frühlingsausstellung ist nur bis zum 6. Mai 2026 verfügbar und somit ein absolutes Highlight für Ihre Reiseroute.
Erleben Sie eine atemberaubende Abfolge von Frühlingsfarben, von den leuchtenden Rosatönen der Mitsuba Tsutsuji und Yoko-Kirschblüten bis zu den seltenen, lindgrünen Gyoiko-Blütenblättern. Tauchen Sie ein in die historische Schönheit von Omuros vielfältigen Kirschblüten und Rhododendren, die mit dem erfrischenden Anblick leuchtend grüner Ahornblätter endet. Diese exklusive Frühlingsausstellung ist nur bis zum 6. Mai 2026 verfügbar und somit ein absolutes Highlight für Ihre Reiseroute.
Anleitung
- Malerischer Blick auf die fünfstöckige Pagode: Genießen Sie eine atemberaubende Landschaft mit der ikonischen Pagode als Kulisse
- Entwurf eines Gärtnermeisters: Ein Meisterwerk, neu gestaltet vom legendären Landschaftsarchitekten Jihei Ogawa
- Nationaler Ort von landschaftlicher Schönheit: Eine atemberaubende Verschmelzung historischer kaiserlicher Architektur und eleganter japanischer Gärten
Der Garten, ursprünglich in der Genroku-Periode (1688–1704) angelegt, beherbergt den „Hito-tei“, einen von Kaiser Kokaku (dem 119. Kaiser) geschätzten Pavillon, der als wichtiges Kulturgut ausgewiesen ist. Der „Ryokaku-tei“, ebenfalls ein wichtiges Kulturgut, wurde vom Anwesen Ogata hierher verlegt, und um diesen Bereich herum wurde ein traditioneller Roji-Garten angelegt.
Obwohl Bauwerke wie der Shinden bei einem Brand im Jahr 1887 verloren gingen, wurden zwischen 1890 und 1914 sechs Gebäude, darunter der Shinden und das Chokushi-mon-Tor, nach Entwürfen von Suekichi Kameoka neu errichtet. Zusätzlich wurde ein Gebäude aus Yasui Monzeki Rengekoin von Tokihide Yasuda umgesiedelt und renoviert, um zum Kuroshoin zu werden (alle als registrierte materielle Kulturgüter Japans ausgewiesen). In dieser Zeit wurde der Garten auch vom renommierten Landschaftsgärtner Jihei Ogawa (7. Generation, bekannt als Ueji) neu gestaltet.
Heute besteht der Garten aus dem Nordgarten und dem Südgarten. Der Südgarten weist Elemente wie Kirschbäume links und Tachibana-Orangenbäume rechts auf, zusammen mit weißem Sand und Kiefern. Im Gegensatz dazu präsentiert der Nordgarten einen Teich mit einer Steinbrücke im Vordergrund, der Ausblicke auf den Hito-tei-Pavillon sowie das Chumon-Tor und die fünfstöckige Pagode (alle wichtige Kulturgüter) jenseits des Gartens bietet. Der Teich ist mit einer Wasserfall-Stein-Anordnung gestaltet und bildet einen eleganten traditionellen japanischen Wandelgarten.
Der Ninna-ji Kaiserpalastgarten ist eine harmonische Mischung aus Gartenbautechniken der Edo-Zeit und modernen Techniken, integriert mit Palastgebäuden wie dem Shinden. Im Jahr 2021 wurde er offiziell als Nationaler Ort von landschaftlicher Schönheit unter dem Namen „Ninna-ji Kaiserpalastgarten“ ausgewiesen.
Ihre Fahrkarte nutzen
- Besucher mit einem Behindertenausweis erhalten bei Vorlage freien Eintritt für den Ausweisinhaber.
- Schüler und jüngere Personen haben im Rahmen der Kulturförderung für die nächste Generation freien Eintritt.
Wichtige Hinweise
Erforderliche Gegenstände und Kleidung
- Ein Smartphone mit Internetzugang
- Bitte verwenden Sie am Tag der Teilnahme ein Gerät mit Internetverbindung, z. B. ein Smartphone.
Weitere Informationen
- Parkinformationen (Ostseite des Ninnaji-Tempels): Standardfahrzeuge: 24 Stunden geöffnet (Münzparkplatz)
- Die Eintrittsgelder werden für die Instandhaltung und den Erhalt des Ninnaji-Tempels, einschließlich seiner Kulturgüter, verwendet.
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