Abfahrt um 10 Uhr in Nagoya, Ankunft um 15 Uhr am Suwa-See. Unterwegs hielten wir an drei Raststätten, wo viele Leute waren. Der Reiseleiter empfahl, dort zu essen/Mittagessen zu kaufen, da man im Bus essen durfte. Nach der Ankunft beim Feuerwerk bot er den Bereich „Shoren“ an, wo man sich selbst einen Platz suchen musste. Jeder bekam ein Sitzkissen, man musste also nichts selbst mitbringen. Die Sicht war gut, kein Rauch, und das Feuerwerk war sehr klar. Dahinter befanden sich Essensstände, sodass es sehr praktisch war, Speisen und Getränke zu kaufen. An diesem Tag war es sehr windig und extrem sonnig. Abends wurde es sehr kalt, daher empfehle ich, eine leichte Jacke mitzunehmen. Außerdem gab es unzählige Ameisen auf dem Rasen. Wer Angst vor Insekten hat, sollte einen kleinen Hocker mitbringen (wichtig ist, dass man niemandem die Sicht versperrt). Der Rückweg war die Hölle, nicht nur wegen der Menschenmassen, sondern auch, weil es lange Warteschlangen vor den Toiletten gab. Da japanisches Gesetz vorschreibt, dass Fahrer ausreichend Ruhezeiten haben müssen, hielten wir gegen 1 Uhr morgens für 3 Stunden an einer Raststätte an und fuhren erst um 4 Uhr morgens weiter nach Nagoya. Die Ankunft war schließlich um 4:30 Uhr. Man sollte sich bewusst sein, dass man lange im Bus sitzt, die Beine nicht ausstrecken kann und die Sitze sehr hart sind. Es ist auch schwierig, ein Taxi/Uber zu bekommen. Natürlich würde der Reiseleiter Sie gehen lassen, wenn Sie ein Taxi bekommen würden. Insgesamt war es in Ordnung. Wenn Sie kurzfristig kein Hotel buchen können oder einen Tagesausflug machen möchten, könnte dies eine Option sein.
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