Die Öffnungszeiten können je nach Saison variieren. Bitte besuchen Sie vor Ihrem Besuch die offizielle Seite. Das Schloss ist vom 29.12. bis 31.12. geschlossen.
Montag-Sonntag: 09:00-17:00
Letzter Einlass: 16:40 Uhr




Erbaut von Terasawa Shima-no-kami Hirotaka, einem Vasallen von Toyotomi Hideyoshi, über sieben Jahre ab 1602, wird gesagt, dass Materialien aus den Ruinen der Burg Nagoya für den Bau verwendet wurden. Die Burg ähnelt mit ihrem umliegenden Sandstrand und Kiefernhain einem Kranich, der seine Flügel ausbreitet, was ihr den Spitznamen "Tanzende Kranichburg" eingebracht hat.
Die Burg war die Heimat mehrerer Feudalherren aus verschiedenen Clans, darunter Terasawa, Okubo, Matsudaira, Doi, Mizuno und Ogasawara. Ursprünglich hatte die Burg Karatsu keinen Tenshukaku (Hauptturm), aber er wurde 1966 als Kultur- und Tourismuseinrichtung hinzugefügt.
Im Inneren des Tenshukaku befindet sich ein lokales Geschichtsmuseum, das Materialien aus dem Karatsu-Reich und Exponate wie Karatsu-Keramik ausstellt und Besuchern einen Einblick in die Geschichte der Region bietet.
Vom Tenshukaku aus können Besucher einen Panoramablick auf das Genkai-Meer, die Insel Iki, Nijinomatsubara (einen malerischen Kiefernwald), die Matsura-Brücke und die Altstadt von Karatsu genießen.
Die Öffnungszeiten können je nach Saison variieren. Bitte besuchen Sie vor Ihrem Besuch die offizielle Seite. Das Schloss ist vom 29.12. bis 31.12. geschlossen.
Montag-Sonntag: 09:00-17:00
Letzter Einlass: 16:40 Uhr
Burg Karatsu

Erbaut von Terasawa Shima-no-kami Hirotaka, einem Vasallen von Toyotomi Hideyoshi, über sieben Jahre ab 1602, wird gesagt, dass Materialien aus den Ruinen der Burg Nagoya für den Bau verwendet wurden. Die Burg ähnelt mit ihrem umliegenden Sandstrand und Kiefernhain einem Kranich, der seine Flügel ausbreitet, was ihr den Spitznamen "Tanzende Kranichburg" eingebracht hat.
Die Burg war die Heimat mehrerer Feudalherren aus verschiedenen Clans, darunter Terasawa, Okubo, Matsudaira, Doi, Mizuno und Ogasawara. Ursprünglich hatte die Burg Karatsu keinen Tenshukaku (Hauptturm), aber er wurde 1966 als Kultur- und Tourismuseinrichtung hinzugefügt.
Im Inneren des Tenshukaku befindet sich ein lokales Geschichtsmuseum, das Materialien aus dem Karatsu-Reich und Exponate wie Karatsu-Keramik ausstellt und Besuchern einen Einblick in die Geschichte der Region bietet.
Vom Tenshukaku aus können Besucher einen Panoramablick auf das Genkai-Meer, die Insel Iki, Nijinomatsubara (einen malerischen Kiefernwald), die Matsura-Brücke und die Altstadt von Karatsu genießen.