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Ehemaliger Wohnsitz von Hu Xueyan

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Hu Xueyan Former Residence, Hangzhou, Zhejiang, China

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5 Juli
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1 Eintrittskarte für die ehemalige Residenz von Hu Xueyan
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Anleitung

  • Die ehemalige Residenz von Hu Xueyan liegt in der Nähe der Hefang-Straße und ist ein luxuriöses Herrenhaus, das vom berühmten Geschäftsmann Hu Xueyan aus der späten Qing-Dynastie erbaut wurde. In diesem Herrenhaus, von Pavillons und Türmen bis hin zu kleinen Holzschnitzereien und Steinschnitzereien, waren die Materialien und die Handwerkskunst äußerst anspruchsvoll. Besonders der Steingarten im Hof war einzigartig und filigran gebaut und zeigte die Gartenbaukunst der Jiangnan-Gärten.
  • Die Residenz wurde während der Tongzhi-Ära der Qing-Dynastie (1872) erbaut und ist in einen Mittelteil und östliche und westliche Höfe unterteilt. Direkt hinter dem Haupteingang befindet sich der Mittelbereich, der aus der Sänftenhalle, dem Hundert-Löwen-Gebäude usw. besteht und früher für den täglichen Empfang von Gästen genutzt wurde. In der Sänftenhalle befinden sich zwei aufwendig gefertigte rote Holz-Sänften für Beamte, und die Dachbalken der Halle sollen vollständig aus Ginkgoholz gefertigt sein, was noch anspruchsvoller ist als die Materialien des Kaiserpalastes.
  • Der westliche Hof ist der Garten, den Hu Xueyan oft besuchte – der Zhiyuan-Garten. Hier gibt es Pavillons, Korridore und gewundene Brücken in Hülle und Fülle, und die zerklüfteten Steingärten bieten ein besonderes Vergnügen beim Durchwandern. Es heißt, dass allein der Bau der Steingärten im Zhiyuan-Garten damals über hunderttausend Liang Silber kostete, und die "Yufeng-Halle" auf den Steingärten war sogar das höchste Gebäude in Hangzhou zu dieser Zeit.
  • Der östliche Hof besteht aus Hallen wie der Heletang, der Qingyatang und der Nanmu-Halle und war der Wohnbereich der Familie des Hausherrn. Die Säulen der Heletang sind aus Araukarienholz, die Geländer aus Sandelholz und die Gitterfenster aus Rosenholz gefertigt. Jedes Zimmer hat wunderschöne Ziegel-Schnitzereien an den Türen, die Götter, Tiere und Pflanzen darstellen. Die Balken, Fensterrahmen und Schnitzereien der Nanmu-Halle sind alle aus kostbarem Nanmu-Holz gefertigt und gelten als ein Wunderwerk der Architektur.
  • Nach dem Tod von Hu Xueyan verfiel die Residenz allmählich. Obwohl die meisten Gebäude heute modern rekonstruiert und restauriert wurden, kann man beim Durchwandern dieses Meisterwerks, das einem kleinen Palast gleicht, und beim Hören der Geschichten des Reiseführers immer noch das glorreiche Leben eines "roten Hutes" (hochrangiger Beamter/reicher Kaufmann) aus jener Zeit spüren.

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