Entworfen vom japanischen Architekten Riken Yamamoto, Gewinner des Pritzker-Architekturpreises, und dem taiwanesischen Architekten Shih Chao-Yung
Das Gebäude verfolgt das Konzept "spielerische Ausstellungshalle, landschaftliche Architektur", mit einem auffälligen dreieckigen Design
Der weiße Hauptkörper des Gebäudes mit großen Glasflächen lässt natürliches Licht und die grüne Umgebung herein
Innen- und Außenbereiche verschmelzen mit Wasserlandschaften, Grünflächen und künstlerischen Landschaften, als ob man einen Kunstpark in den Hügeln betreten würde
Das Taoyuan Children’s Art Museum in Qingpu wurde 2024 eröffnet und wurde gemeinsam vom japanischen Architekten Riken Yamamoto, Gewinner des Pritzker-Architekturpreises, und dem taiwanesischen Architekten Shih Chao-Yung entworfen. Das Designkonzept “spielerische Ausstellungshalle, landschaftliche Architektur” wird durch eine dreieckige Hauptstruktur umgesetzt. Eine weiße Basis mit großen Glasflächen lässt natürliches Licht herein und integriert die natürliche Außenlandschaft in das Kindermuseum, wodurch ein charakteristisches Hügelmuseum entsteht, das Wasserlandschaften, Grünflächen und künstlerische Landschaften miteinander verbindet.

Das Taoyuan Children's Art Museum legt großen Wert auf die vielfältige Kunsterziehung von Kindern als wichtige Entwicklungsrichtlinie. Durch die Planung und Präsentation von Kunstprojekten, die Entwicklung ästhetischer Spielgeräte, kreative Kunstkurse und Co-Creation-Workshops fördert es die Verankerung von Kunst und die Entwicklung ästhetischer Bildung. Es kultiviert die Kreativität, Vorstellungskraft und Handlungsfähigkeit von Kindern, damit sie sich in der Kunst entdecken und finden können, und inspiriert sie zu einer breiten Perspektive mit Weltanschauung, universeller Sicht und Zukunftsperspektive.